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MORICA verspielte, unglaublich verschmuste Junghündin

Mischlingshund

1 Jahr , 2 Monate

Weiblich

Hündin / kastriert geb. ca. März 2018 Schulterhöhe ca. 45cm Unsere Pflegehündin Morica, seit Ende Oktober 2018 bei uns auf Pflegestelle, ist ebenfalls auf der Suche nach ihren Menschen. Morica ist sehr, sehr verschmust und "klebt" an ihrem Pflegefrauchen. Leider zeigt sie sich im Umgang mit Fremden und fremder Umgebung noch sehr unsicher. Aus diesem Grund sucht sie einfühlsame Menschen, die ihr anfangs Zeit geben um anzukommen. Sie lebt völlig unproblematisch in einem großen Rudel; ist sehr verspielt und würde sich über Hundekumpel in Ihrem neuen Zuhause sicher freuen.

ProDogRomania e.V.
Pflegestelle
21521 Dassendorf
Deutschland

TAIKURO einfach ein toller Begleiter!

Mischlingshund

1 Jahr , 1 Monat

Männlich

Rüde / unkastriert geb. ca. April 2018 Schulterhöhe ca 40cm Taikuro - groß ist er geworden. Unser Riesenbaby auf der Suche nach einem guten Zuhause! Taikuro ist ca. April 2018 geboren, ist manchmal ein kleiner Tollpatsch und ist sehr, sehr menschenbezogen. Er ist offen, neugierig; möchte immer dabei sein! Taikuro ist ein richtiger Eyecatcher und toller Begleiter. Mit anderen Hunden kommt er super zurecht; ist geimpft, gechipt und stubenrein.

ProDogRomania e.V.
Pflegestelle
21521 Dassendorf
Deutschland

FRITZI

Mischlingshund

10 Jahre , 4 Monate

Männlich

- verträglich mit Hündinnen und Rüden - noch sehr schüchtern - hat noch nicht viel von dem gelernt, was wir von Hunden bei einem städtischen Leben erwarten Keiner kann sagen, was Fritzi schon alles erlebt hat, aber viel Gutes wird nicht dabei gewesen sein. Schon in Rumänien war er sehr schüchtern und zog sich bei menschlichen Besuchern zurück. Für Hunde wie Fritzi gibt es dort keine Perspektive. Ihr Verhalten kann sich durch den Mangel an menschlichen Kontakten und den Dauerstress nicht positiv verändern. Nun ist Fritzi, unser kleiner „wilder Wolf,“ schon eine gewisse Zeit bei uns im Tierheim und er hat schon einiges dazugelernt. Am Anfang ließ er niemanden an sich ran, was sich mit der Zeit durch intensives Training aber deutlich verbessert hat. Mit seinen Bezugspersonen kommt er gut zurecht. Mittlerweile hat er Gefallen an Streicheleinheiten gefunden und fordert diese von seinen Lieblingsmenschen bereits ein. Auch an der Leine läuft er immer sicherer und hat im Allgemeinen schon einen tollen Fortschritt gemacht. Da Fritzi lange auf sich alleine gestellt war, sieht er den Menschen als nicht ganz so wichtig an; daher hat er Probleme Vertrauen zu fassen. Da wäre ein souveräner Kumpel toll, an dem er sich dann orientieren kann. Die neuen Halter sollten daher viel Zeit und Geduld mitbringen und souveräne, erfahrene Menschen sein. Wenn Sie sich dieser Aufgabe stellen und Fritzi ein neues Zuhause geben möchten, dann besuchen Sie ihn doch einmal bei uns im Tierheim. Bei wohlüberlegtem Interesse sollten Sie sich auf mehrere Besuche im Tierheim einstellen, um den Bezug zu Fritzi zu vertiefen. Fritzi wird noch einige Zeit brauchen, bis er in ein neues Zuhause umziehen kann und wir werden geduldig darauf warten. Wenn es soweit ist, werden wir natürlich darum bemühen, ihn so gut wie möglich auf seinem Weg in das neue Leben begleiten. Mit einer Patenschaft für unsere kleine "Bangbüx" helfen Sie uns, diese Zeit zu überbrücken. 21.09.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

ROXIE

Mischlingshund

5 Jahre , 4 Monate

Weiblich

- stubenrein - leinenführig Roxie kam ursprünglich aus einem rumänischen Shelter, von dort konnte sie im September 2017 in ihr eigenes Zuhause nach Deutschland ziehen. Leider zeigte sich, dass die Hündin Eigenschaften mitbringt, die unerfahrene Hundehalter und deren Mitmenschen überfordern können. Darum wurde sie ab November in einer Hundepension untergebracht, wo letztendlich die Haltung nicht mehr möglich war. Im März 2018 wurde Roxie schließlich bei uns abgegeben in der Hoffnung, für sie endlich ein passendes Zuhause mit erfahrenen, fest entschlossenen Menschen zu finden. Bei den Vorbesitzern zeigte sich, dass Ressourcen wie Territorium, Bezugspersonen, Futter und die eigene Unversehrtheit Roxie sehr wichtig sind. Durch das Einschränken des Bewegungsfreiraums und Distanzeinforderungen versucht sie, diese Sachen für sich zu sichern – was kein Wunder ist, denn unter den schlechten Bedingungen, die in ihrer Vergangenheit in Rumänien gegeben waren, musste sie lernen, für überlebenswichtige Dinge zu kämpfen. Roxie zeigt sich bei uns im HTV als vorsichtige, ruhige und souveräne Hundedame. Das Warten in ihrer Unterkunft und in Ausläufen fällt ihr leicht, was die Auskunft, dass sie gut allein bleiben kann, bestätigt. Auf Spaziergängen ist sie eine angenehme Begleitung, die sich bei souveräner Führung unauffällig verhält und die Ausflüge mit dem Menschen sehr genießt. Artgenossen sind ihr nicht wichtig und sie bevorzugt stets die Aufmerksamkeit des Menschen. Wir suchen für diese hübsche Hündin erfahrene Menschen, die ihr die Sicherheit geben können, dass sie von nun an von allem genug zugeteilt bekommt. Ihre Bemühungen sollten in angebrachtes und erwünschtes Verhalten gefördert werden. Ihre Menschen sollten Lust haben, sich zu bewegen und sich mit Roxie zu beschäftigen. Aber auch gemeinsame, faule Schmusemomente dürfen im Tagesablauf nicht fehlen. Ein zweiter Hund wäre nicht unmöglich an ihrer Seite, wünschen wir (und auch Roxie) uns aber erstmal nicht, damit die volle Konzentration für einen endlich erfolgreichen Neustart für Roxie vorhanden ist. Sollte Ihr Interesse geweckt sein und sind Sie bereit, Roxie mehrmals bei uns vor Ort zu besuchen, um sie kennenzulernen, dann melden Sie sich gerne bei uns. 28.03.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

ZERDA

Mischlingshund

5 Jahre , 4 Monate

Weiblich

- noch nicht viel von dem gelernt, was wir von Hunden bei einem städtischen Leben erwarten - gut verträglich mit Hündinnen und Rüden - fremden Menschen gegenüber unsicher Zerda kam aus Rumänien zu uns. Dort lebte sie lange in einem überfüllten Hundelager. Ihren Umzug zu uns nach Deutschland fand sie dennoch nicht sehr prickelnd. Sie hatte es offenbar zu gut gelernt, wunderbar ohne uns Menschen klarzukommen. Hunde hingegen findet sie sehr toll. So geht sie immerhin recht entspannt mit der Situation bei uns im Tierheim um. Groß angefasst werden möchte Zerda nicht und Zwangslagen wie beim Tierarzt funktionieren leider nur unter Sedierung. In letzter Zeit macht sie aber große Fortschritte. Seit ihre Bezugspflegerin sie mit zu sich nach Hause nimmt, ist das Anleinen kein Problem mehr und erste vorsichtige Streicheleinheiten akzeptiert sie auch schon. Allerdings braucht sie immer noch einen Zweithund für das Sicherheitsgefühl. Das ist auch wichtig für die zukünftige Familie. Und es sollte schon ein stabiler Hund im Haus sein, um ihr die nötige Sicherheit zu geben. Zerda ist schon eine längere Zeit bei ihren Pflegeeltern und es ist immer wieder eine Freude zu sehen, was für Fortschritte die Hündin macht. Man kann an ihr vorbeigehen, ohne dass sie zur Seite weicht. Ihre Sicherheit sind der Hund und die Bezugsperson. Doch nun es ist wichtig, dass Zerda in eine Familie kommt, wo sie dann auch für immer bleiben kann. Die neuen Tierhalter sollten sich aber auf einige Besuche bei uns im Tierheim einstellen. Und dass es einen Kumpel gibt, den Zerda auch mag, ist Bedingung! Wenn Sie Interesse an Zerda haben und die nötige Zeit aufbringen können und möchten, dann sollten Sie zu uns ins Tierheim kommen und sich Zerda genauer ansehen. Sie werden Zeit und etwas Überredungskünste brauchen, aber wir sind guter Dinge, dass Zerda in einem ruhigen Haushalt noch viel weiter auftaut. 13.09.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

PETULA

Mischlingshund

10 Jahre , 4 Monate

Weiblich

- fremden Menschen gegenüber unsicher - verträglich mit Artgenossen Petula kam ursprünglich direkt aus Rumänien in ein Zuhause mit einem Zweithund. Die damals sehr unsichere Hündin war mit all dem Neuen total überfordert. Auch die neue Halterin kam mit dieser Situation nicht zurecht. Nachdem Petula drei Tage bei ihr in der Küche saß und sie nicht an sich heranließ, entschied sie sich, Petula bei uns abzugeben. Im Tierheim zeigte Petula anfangs gehemmtes Abwehrverhalten, um Mensch und Hund auf Abstand zu halten. Eigentlich ist sie es aber, die Angst hat. In den letzten Monaten hat die Hundedame bereits einige Fortschritte gemacht. Sie wird von einer Bezugsperson trainiert, läuft nun gut an der Leine und zeigt sich verträglich mit ihren Artgenossen. Von Menschen lässt sie sich zwar anfassen, mag solchen Körperkontakt jedoch eher weniger. Zu ihren Bezugspersonen ist Petula freundlich und kann bei ihnen richtig entspannen. Nun ist Petula schon eine geraume Zeit bei uns und lebt auf unserer Seniorenstation, wo es viel ruhiger für sie ist. Sie macht tolle Fortschritte und fühlt sich mit ihrem Hundekumpel bei uns recht wohl, versteht aber gar nicht, warum man immer etwas von ihr möchte. Petula ist unsere „wilde Zora“: Sie ist zwar kein Rotschopf, aber genauso eigen und unabhängig. Sie weiß ganz genau, was sie will und was nicht. Die neuen Halter sollten daher erfahrene, souveräne und geduldige Menschen sein mit viel Zeit, aber auch mit Durchsetzungsvermögen. Toll wäre ein netter Kumpel, der schon in der neuen Familie lebt, an dem sich die kluge Hündin dann gut orientieren kann. Petula ist also nicht der typische Kuschelhund. In ihrem neuen Zuhause sollte es auch eher ruhiger zugehen, Kinder sollten also dort nicht leben, das wäre für die unsichere Hündin zu viel Aufregung. Mittlerweile kann Petula auch schon gut an der Leine gehen, ist aber in neuen Situationen noch unsicher und verfällt dann in ihre Ängstlichkeit zurück. Petula muss durch ihre neue Familie und den Kumpel an ihrer Seite Sicherheit und Geborgenheit bekommen. Wenn Sie Petula das alles ermöglichen können und möchten, dann besuchen Sie sie doch einmal bei uns im Tierheim. Sie sollten sich aber auf mehrere Besuche einstellen, damit Sie den Bezug zu unserer „Roten Zora“ besser aufbauen können. 24.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

JOE

Cocker Spaniel

10 Jahre , 4 Monate

Männlich

- stubenrein - gut verträglich mit Hündinnen und Rüden - fremden Menschen gegenüber unsicher Joes Halterin verstarb und er kam erst einmal als behördliche Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Es konnte niemand ermittelt werden, der Joe hätte erben können. So wurde er von der Behörde zur Vermittlung freigegeben. Joe muss sehr an seinem Frauchen und seinem Leben bei ihr gehangen haben. Er hatte sehr große Probleme sich einzugewöhnen, zeigte sich misstrauisch, abweisend und abwehrbereit. Auch die Untersuchung beim Tierarzt konnte nur gemacht werden, während er narkotisiert war. An die Pfleger hat Joe sich inzwischen gewöhnt. Wenn man nichts von ihm will und nicht an ihm herummanipuliert, dann zeigt er sich freundlich und sucht Kontakt. Auch mit anderen Hunden zeigt Joe sich freundlich. Joe ist von seinem Frauchen vermutlich recht verwöhnt worden, Hundefutter verschmähte er anfangs komplett und nahm nur Gekochtes. Inzwischen hat er aber eingesehen, dass auch Hundefutter nicht so schlecht ist. Wer Joe bei sich aufnehmen möchte, hat ein Stück Arbeit vor sich. Er mag nicht angefasst werden, er mag keine Grenzen und er hat gelernt, dass er mit den Zähnen seinen Willen durchgesetzt bekommt. Viel Erfahrung mit problematischen Hunden und gutes Management, um Aggression gar nicht erst aufkommen zu lassen, sind also Pflicht. Kinder sollten im zukünftigen Haushalt nicht vorhanden sein. 10.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

BENNY

Terrier-Schnauzer-Mix

13 Jahre , 4 Monate

Männlich

• gut verträglich mit Hündinnen und Rüden • Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen Benny wurde in Hamburg an einem Bahnhof angebunden gefunden. Der Bursche ist zwar schon etwas grau an der Schnauze, aber dennoch ganz flott auf den Beinen. Er liebt es, spazieren zu gehen und seine Nase in die „Hundepost“ am Wegesrand zu stecken. Wieviel und was Benny in seinem vorherigen Leben kennengelernt hat, hat er bisher nicht verraten. Mit ein paar Überraschungen wird man also rechnen müssen. Und leider zeigte sich auch schon eine: Hier bei uns im Tierheim war Benny ein netter und freundlicher Hund, der gerne Kontakt aufgenommen hat. Doch als er vermittelt war, machte er deutlich, dass er sich nicht von jedem Menschen alles gefallen lassen will. Daher gab es Probleme, wenn man ihn anleinen oder streicheln wollte – sogar, wenn man nur an ihm vorbeiging. Auch sein Futter oder Spielzeug verteidigt Benny gerne mal. Seine neue Familie war dem nicht gewachsen und daher kehrte Benny nach wenigen Tagen wieder zu uns ins Tierheim zurück. Nun ist eine Zeit vergangen und für Benny hat sich leider noch nichts getan. Der arme Bursche sitzt immer noch hier. Wer sich für Benny interessiert, hat dann einen Burschen, der nicht ständig kuscheln möchte und nicht ständig die Nähe sucht. Doch auch dafür gibt es doch bestimmt jemanden. Ein Grundstück wäre toll, wo der Bursche dann entscheiden kann, ob er die Nähe des Tierhalters oder manchmal einfach nur draußen alleine sein möchte. Wir wünschen Benny, dass es doch bald jemanden gibt, der – genau wie Benny – nicht ständig betüddelt werden möchte. Wenn Sie das sind, dann kommen Sie doch einfach zu uns ins Tierheim und nehmen Sie Kontakt zu Benny auf. 10.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

CHARLES

Beagle

8 Jahre , 3 Monate

Männlich

• stubenrein • fährt im Auto mit • fährt in Bus und Bahn mit Früher lebte Charles auf dem Land. Anscheinend war er sich oft selbstüberlassen und konnte an Futter verspeisen, was er wollte. Dann kam er zu einem Ehepaar in die Stadt, bei dem er zwei Jahre lang lebte. Doch auch hier zeigte er sich dem Futter sehr verfallen und wurde sehr ungehalten, wenn er nicht bekam, was er wollte. Es wurde eine Hundetrainerin um Rat gefragt und Unterricht genommen. Aber das hatte nur wenig Erfolg. Bei Futter versteht Charles keinen Spaß. Es gab auch Situationen, in denen er sein Frauchen verteidigt und die Person, die in den Raum kam, verletzt hat. Auch in seiner Zeit hier bei uns im Tierheim hat Charles das eine oder andere Mal versucht seinen Kopf durchzusetzen und etwas für sich zu beanspruchen. Setzt man ihm ruhig und konsequent Grenzen, fällt es Charles zwar anfangs sehr schwer diese zu akzeptieren. Wenn man beharrlich übt, wird dies jedoch immer besser. So lernt Charles zum Beispiel gerade, dass er einen Moment warten muss, bevor ihm der Futternapf hingestellt wird, und dass er in dieser Zeit weder bellen noch zappeln soll. Dies klappt zwar noch nicht perfekt, aber Charles ist auf dem besten Weg, diese für ihn sehr große Hürde zu meistern. Auf der Straße werden alle Menschen freundlich begrüßt. Doch noch immer ist Futter eines der Dinge, die für Charles in seinem Leben extrem wichtig sind. Im Umgang mit Lebensmitteln und aufgrund der Tatsache, dass Charles sie nicht alle bekommen kann, müssen die neuen Halter von Charles viel Hunde-Sachverstand und Geschick mitbringen. Hier muss hartnäckig geübt werden und man muss sich darauf einstellen, dass Charles` Problem des Verlangens nach Futter nicht in wenigen Wochen gelöst sein wird. Wer sich für Charles interessiert, muss sich bewusst sein, dass man mit der Erziehung von vorne anfangen muss und sie ein langer Weg sein wird. Da Charles bisweilen sehr ungehalten reagiert, was Futter und Lebensmittel angeht, sollten keine Kinder oder anderen Hunde mit im zukünftigen Haushalt leben. 10.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

PAULI

Mischlingshund

9 Jahre , 4 Monate

Männlich

• stubenrein • kann auch mal alleine bleiben (Hunde sollten max. 4 Stunden alleine bleiben) • fährt entspannt in Auto, Bus oder Bahn mit Pauli ist ein lebhafter, fröhlicher und unkomplizierter Bursche, der es liebt, mit seinem Menschen etwas zu unternehmen. Trotzdem ist er auch ein Charakterkopf, der in manchen Situationen sehr frech ist und sich nicht alles bieten lässt. Fasst man ihn zum Beispiel einfach an, vor allem, wenn er gerade ruhen möchte, dann sagt er ganz klar und deutlich: „Flossen weg, sonst Flossen ab!“ An der Leine fühlt er sich außerdem gerne mal stark und geht davon aus, dass sein Mensch ihm schon Rückendeckung geben wird, wenn er gegenüber anderen Hunden den großen Pauli markiert. Auf Artgenossen kann er gut und gerne verzichten. Lässt man dem Rüden aber seine Ruhezone und setzt ihm klar und konsequent Grenzen, dann ist er ein lustiger und aktiver Begleiter, der alles mitmacht und auch in ruhigen Zeiten mal mit seinem Menschen kuschelt. Neben den täglichen Spaziergängen sollte Pauli auch eine andere Beschäftigung für Körper und Geist angeboten werden, wie zum Beispiel das Lernen von kleinen Tricks, Apportieren, Dinge zu suchen und und und. Pauli ist im besten Alter; er möchte seine schönsten Lebensjahre nicht im Tierheim fristen müssen. Wir wünschen unserem Pauli daher, dass für ihn bald die richtigen Menschen kommen und er endlich in ein neues Zuhause ziehen kann. 09.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

HOLLIE

Mischlingshund

9 Jahre , 4 Monate

Weiblich

Handicap

• hat noch nicht viel von dem gelernt, was wir von Hunden bei einem städtischen Leben erwarten Die hübsche Hollie ist eine freundliche Hündin, die anfangs etwas skeptisch wirkt, aber schnell auftaut und sich über die Aufmerksamkeit des Menschen freut. Sie ist aufgeschlossen, lässt sich gerne streicheln und genießt die Zuneigung. Man sieht, dass die wunderschöne Hündin schon etwas erlebt hat; sie weiß, was sie will, und wenn sie eine andere Meinung hat, kann sie es auch zeigen. Sie mag ihre Ruhe, erkundet aber auch gerne die Gegend und läuft gut an der Leine mit. Hollie ist nur bedingt verträglich mit Artgenossen – sie wäre bestimmt als Einzelhund glücklicher. Aufgrund einer älteren Verletzung am Ellenbogen musste Hollies Vorderbein vor kurzem amputiert werden. Nun läuft die Hundedame nur noch auf drei Beinen, zudem ist sie inkontinent. Ein ebenerdiges Zuhause ist für sie unabdingbar. Bis Hollie ihre Familie für immer findet, können Sie sie mit einer Patenschaft bei der Genesung unterstützen. 21.02.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

MANOLO

Mischlingshund

5 Jahre , 4 Monate

Männlich

- stubenrein - kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben) - fährt im Auto mit Manolo hat schon einiges hinter sich: Er lebte auf Gran Canaria auf der Straße. Als er nach Deutschland geholt wurde, konnten sich seine neuen Halter schon nach ein paar Wochen nicht mehr genügend um ihn kümmern und so kam er das erste Mal zu uns ins Tierheim. Im Juli 2016 wurde Manolo dann vermittelt, doch das Glück war noch nicht auf seiner Seite. Seine Halter waren mit ihm überfordert und so kam er wieder zu uns zurück. Nun wartet der temperamentvolle Bursche auf neue Halter. Manolo war immer auf sich alleine gestellt. Seine neuen Halter sollten daher erfahrene, souveräne Menschen sein, die Manolo Sicherheit und Geborgenheit geben und ihn auf den richtigen Weg bringen. Manolo kann schon gut an der Leine laufen und bewegt sich gelassen im Stadtverkehr. Mit Artgenossen verträgt er sich gut. Bei seinem Menschen ist er sehr anhänglich und genießt die Streicheleinheiten. Fremden gegenüber ist Manolo eher etwas skeptisch. Kleine Kinder sollten nicht im Haushalt leben, mit denen ist Manolo sichtlich überfordert. Er ist sehr gelehrig und hat große Lust mit seinen Menschen zusammen zu arbeiten. Wenn Sie auch Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben, Manolo ein neues Zuhause geben und sich dieser Herausforderung stellen möchten, dann schauen Sie sich den tollen Typen doch einmal näher an. Oder unterstützen Sie Manolo mit einer Patenschaft. 10.01.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

TIMMY

Deutscher Schäferhund-Mix

9 Jahre , 4 Monate

Männlich

• stubenrein • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben) • fährt gerne im Auto mit Timmy hatte wirklich eine schwere Kindheit: Ohne Mutter, als Flaschenkind aufgezogen, startete sein Leben bei uns im Tierheim. Wir vermittelten ihn dann als Junghund und er kehrte nach fünf Jahren zu uns zurück. Was er da gelernt hat – oder auch nicht gelernt hat – entzieht sich unserer Kenntnis. Wir arbeiteten mit ihm und vermittelten ihn erneut. Nach einer Weile stand er aber wieder vor unserer Tür. Timmy hat die Angewohnheit, alles und jeden in seiner Umgebung lautstark zu kommentieren. Das ist nicht ungefährlich für Passanten, aber eigentlich händelbar. Letzten Endes muss man ihm ruhig und deutlich zeigen, was von ihm erwartet wird und was er darf. Timmy schließt sich rassetypisch unheimlich schnell einem Menschen an und kann dann eigentlich nicht mehr ohne ihn. Er ist sportlich unterwegs und liebt es sich mit dem Menschen zu beschäftigen. Timmy akzeptiert jetzt nur noch ein für immer Zuhause. Dort sollten verantwortungsbewusste Menschen leben, am liebsten schon mit Erfahrung im Umgang mit solchen Hunden. Bei Interesse kommen Sie gerne bei uns im Tierheim vorbei. 05.04.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
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LUCKY

Mischlingshund

11 Jahre , 5 Monate

Männlich

- fährt entspannt in Bus und Bahn mit - kennt Kinder - verträgt sich gut mit Hündinnen Acht Jahre lebte Lucky in seiner Familie, dann musste er ins Tierheim, da man ihn aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr richtig versorgen konnte. Er ist es gewohnt, in der Stadt zu leben. Jogger und Radfahrer sind für ihn kein Problem. Bei fremden Artgenossen ist Lucky unsicher. Kennt er sie aber erst einmal, ist er aufgeweckt und sehr verspielt. Menschen gegenüber hat Lucky ein sehr gutes Sozialverhalten, auch wenn er gerne mal taube Ohren hat, wenn es darum geht, was Herrchen oder Frauchen sagt. Doch ist man konsequent, gibt es da keine Probleme. Er muss einfach wissen, wo es langgeht, dann ist er ein toller Typ. Gerne lässt er sich bürsten und genießt die Nähe zum Menschen. Dennoch ist er kein träger Sofahocker. Trotz seiner neun Jahre ist Lucky noch sehr aktiv. Er will gerne laufen und beschäftigt werden, da sind die Tierhalter noch gefordert. Wenn es darum geht, Dinge abzugeben, neigt er zur Ressourcenverteidigung. Die neuen Tierhalter sollten schon erfahrene Hundehalter sein. Leider wurde bei Lucky jetzt ein gutartiger Darmtumor gefunden, der operativ nicht entfernt werden konnte. Gelegentlich hat er so leider Blut im Stuhl und er neigt dazu sehr häufigen Stuhldrang zu haben. Für Lucky suchen wir daher sehr spezielle Menschen, die vor seiner gesundheitlichen Situation nicht zurückschrecken. Ein uneingeschränkter Zugang zu einem Garten oder einem Bereich, in dem er sich lösen kann, sollte für Lucky vorhanden sein. Wir können derzeit nicht sagen, wie sich Luckys Krankheit weiter entwickelt. Interessenten sollten sich eher darauf einstellen, Lucky einfach solange es ihm gut geht, ein schönes Leben zu ermöglichen. Er würde es Ihnen auch mit sehr viel Liebe danken. Auch über Paten, die uns und Lucky bei seiner Behandlung unterstützen, würde sich der eigentlich so lebhafte Hundemann sehr freuen! 19.10.2017

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
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MURPHY

Deutscher Pinscher

6 Jahre

Männlich

• stubenrein • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben) • fährt im Auto mit • fremden Menschen gegenüber unsicher Murphy kam ins Tierheim, da seine Familie nicht gut mit ihm zurechtkam. Er zeigte Aggressionen, vor allem im Haushalt, wo er versuchte die Dinge für sich zu regeln: Wer wann wohin geht, wer was isst, ob Besucher in die Wohnung dürfen und so weiter. Dabei kam es auch zu Verletzungen durch Murphy. Leider waren die Versuche Murphy diesbezüglich zu erziehen nicht erfolgreich, da man hierbei auch Gewalt anwendete. Das einzige was Murphy dabei lernte war, dass Menschen prinzipiell nicht zu vertrauen ist. Hier im Tierheim durften wir Murphy als sehr unsicheren Hund kennenlernen, der anfangs Ressourcen wie Futter, Spielzeug oder Liegeplatz für sich sicherte, bevor sie ihm jemand streitig macht. Besonders am Anfang schien er nicht gut in der Lage zu sein mit Frustsituationen umzugehen, sodass er schnell verärgert und abweisend reagierte. Inzwischen hat sich Murphy etwas an die Situation im Tierheim gewöhnt und ist deutlich zugänglicher geworden. Zudem hat sich gezeigt, dass Murphy sich gerne mit Futter bestechen lässt und man so eine Basis hat, auf der Schritt für Schritt gebaut werden kann. Seinen Pflegern gegenüber zeigt sich Murphy freundlich und aufmerksam. Kommt er hier im Tierheim in eine Situation, die ihn ängstigt, weicht er zurück und winselt. Geht man angemessen darauf ein, so gewinnt man schnell sein Vertrauen zurück und kann weitermachen. Inzwischen hat Murphy gelernt einen Maulkorb zu tragen, vor dessen Benutzung man auch nicht zurückscheuen sollte. Murphy braucht ein Zuhause mit sehr erfahrenen Hundehaltern, die einen ruhigen, aber auch konsequenten Umgang mit dem Hund pflegen und so Sicherheit und Stabilität vermitteln können. Ebenso sollte ein geschicktes Ressourcenmanagement beherrscht werden, damit Frustsituationen in den ersten Monaten möglichst vermieden werden können. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, am besten mit Hilfe einer guten Hundeschule, die ohne aversive Maßnahmen arbeitet, gezielt an Murphys Problemen zu arbeiten und ihm auch eine sinnvolle Beschäftigung anzubieten. 19.10.2017

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

NEMO

Deutscher Schäferhund-Mix

7 Jahre , 6 Monate

Männlich

• stubenrein • leinenführig • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben) Nemo hat schon eine kleine Odyssee hinter sich, bevor er zu uns kam. Das erste Herrchen von Nemo war ein älterer Herr, der diesem Hund jedoch körperlich nicht mehr gewachsen war. So suchte er über das Internet neue Halter für den Hund und gab ihn weiter. Doch auch die neuen Halter waren auf Dauer mit Nemo überfordert. Zum einen war er oft acht Stunden alleine und langweilte sich. Wenn seine Leute dann da waren, war er so aufgeregt, dass er jede Gelegenheit wahrnahm, um etwas zu erleben. Darüber hinaus hatte Nemo seine Grunderziehung noch nicht abgeschlossen und Dinge wie vernünftig an der Leine zu gehen waren ihm völlig unbekannt. Dadurch, dass er die erste Zeit seines Lebens vermutlich nicht viel Kontakt mit fremden Menschen hatte, sah er immer wieder die Notwendigkeit sich oder seinen Halter beim Gassigehen gegen manche Passanten zu verteidigen. Prinzipiell ist Nemo im Umgang mit Menschen und anderen Hunden durchaus freundlich und gelassen. Er ist sehr lernwillig und wenn er weiß, was man von ihm möchte, arbeitet er auch sehr gerne mit. Ein Tierpfleger hat sich die letzten Monate sehr um Nemo bemüht und inzwischen läuft das Gassigehen mit ihm entspannt und ohne Zwischenfälle. Nemo sucht souveräne Halter, die ihn ausreichend beschäftigen und seine kleinen Wissenslücken im Hunde-Einmaleins noch füllen. Bevor Nemo mit nach Hause kann, sollte er öfter hier im Tierheim besucht werden, um schon einmal eine Basis für eine Beziehung zu legen. Zudem sollte eine Hundeschule besucht werden, damit Nemo das entspannte Gassigehen auch mit seinen neuen Menschen durchführt und nicht wieder in alte Gewohnheiten verfällt. 26.09.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
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RIKO

Mischlingshund

5 Jahre , 4 Monate

Männlich

• Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen Riko irrte ganz alleine auf Hamburgs Straßen herum, bis ihn Passanten entdeckten und zu uns ins Tierheim brachten. Leider meldete sich hier niemand, der nach ihm suchte, sodass Riko nur noch auf ein neues Zuhause hoffen kann. Hier im Tierheim durften wir Riko als Hund kennenlernen, der sich Menschen gegenüber freundlich und kontaktbereit zeigt. Auf Artgenossen scheint er allerdings nicht so anzusprechen - an der Leine pöbelt er diese lauthals an und möchte sie lieber auf Distanz halten. Hier ist also noch einiges an Erziehungsbedarf vorhanden, damit Riko irgendwann bei Begegnungen mit anderen Hunden gelassener reagiert. Es sollte somit auch kein anderer Hund in Rikos neuem Zuhause vorhanden sein. Wie viel Erziehung Riko ansonsten noch genossen hat, lässt sich schwer sagen. Auch, ob er schon gelernt hat, zuhause mal kurzzeitig alleine zu sein. Wer Riko aufnimmt, sollte sich daher am besten darauf einstellen, dies noch einmal mit ihm üben zu müssen. Riko ist ein junger Hund, der viel Temperament und Kraft mitbringt. Seine neuen Halter sollten ihm körperlich auf jeden Fall gewachsen sein. Zudem vermitteln wir Riko nur in ein Zuhause außerhalb von Hamburg. 26.09.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

HERRMANN

Sarplaninac

5 Jahre , 11 Monate

Männlich

• kennt es, im Auto mitzufahren Herrmann musste ins Tierheim, weil die Nachbarn sich durch sein Bellen gestört fühlten. Kein Wunder, leider wurde der stattliche Bursche nur im Zwinger gehalten. Herdenschutzhunde wie Herrmann einer ist sind nur begrenzt zur Haltung als Familienhund geeignet. Sollen sie doch selbstständig die Herde gegen alle möglichen Räuber, wie fremde Menschen, fremde Hunde und Raubtiere verteidigen, so liegt es ihnen im Blut entsprechend wachsam zu sein. Ein konsequenter Umgang ist bei so einem Hund ebenso nötig, wie das Wissen, dass er nie blinden Gehorsam zeigen wird, sondern immer auch eigene Entscheidungen treffen wird. Wer so einen Hund halten möchte, muss schon über erhebliche Hundeerfahrung sowie das passende Umfeld verfügen. Herrmann hätte von Anfang an mit vielen verschiedenen Eindrücken konfrontiert werden müssen, damit er später in jeder Situation gelassen bleibt. Sicherlich hat Herrmann durch seine Zwingerhaltung viel versäumt. So hat er zum Beispiel nicht gelernt, dass eine Bürste oder ein Kamm seinem Fell ab und an mal gut tun würde, und er wehrt sich gegen die Fellpflege ebenso, wie gegen jede andere Manipulation an seinem Körper, die ihm nicht geheuer vor kommt oder auf die er gerade einfach keine Lust hat. ER beansprucht Ressourcen, wie Futter gerne mal für sich, auch dem Menschen gegenüber. Da der Šarplaninac von Natur aus Fremden gegenüber misstrauisch ist, sollten Interessenten sich dessen bewusst sein, dass mehrere Besuche im Tierheim erforderlich sind, um langsam den Bezug zu Herrmann aufzubauen. Darüber hinaus muss viel Zeit für eine Grunderziehung eingeplant werden, damit zumindest ein paar Grundlagen für ein entspanntes Miteinander aufgebaut werden. Die Erziehung muss äußerst einfühlsam, konsequent und mit viel Geduld erfolgen. Ideal wäre ein großes Grundstück, auf dem er sich frei bewegen und es bewachen kann. Dabei sollte man nicht vergessen, dass er trotzdem eine Bezugsperson braucht, auf die er sich verlassen kann. Wenn Sie diese Wünsche erfüllen können und einen guten Wächter bei sich aufnehmen möchten, dann kommen Sie ins Tierheim und bauen den Kontakt zu Herrmann langsam auf. 26.09.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

DUDDLES

Rottweiler-Mix

11 Jahre , 10 Monate

Männlich

- menschenbezogen - verträglich mit Hündinnen und Rüden - leinenführig Duddles hat und kann alles, was man von einem Rottweiler-Rüden erwartet. Wenn man sich für ihn entscheidet, bekommt man einen sehr treuen und verschmusten Hund. Er fixiert sich dann stark auf seine Bezugsperson und folgt dieser durch Dick und Dünn. In seinem bisherigen Leben ging es bisher aber etwas grenzenlos zu und Duddles hat leider selbst entscheiden können, wie man sich aus unangenehmen Situationen herausboxt. Leute, die Erfahrung mit Rotties haben, werden aber nicht auf unlösbare Probleme stoßen. Nun ist unser kantiger Opa schon etwas länger bei uns und bis heute hat sich leider niemand gefunden, der vielleicht ja auch wie Duddles ein paar Ecken und Kanten hat und mit diesem Burschen bestens zusammen passt. Wenn Sie Zeit und Lust haben, einem netten, aber etwas eigenwilligen Opa noch ein schönes Zuhause zu geben und nicht gleich bei den kleinsten Reibereien aus den Latschen kippen, haben Sie mit Duddles ihren Hund gefunden. Sie können ihn aber auch mit einer Patenschaft unterstützen. 24 08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

BRUNO

Deutscher Schäferhund-Leonberger-Mix

5 Jahre , 4 Monate

Männlich

- stubenrein - kennt es, im Auto mitzufahren - anfangs fremden Menschen gegenüber zurückhaltend - gut verträglich mit Hündinnen und Rüden Bruno musste zu uns ins Tierheim, da sein Halter sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausreichend um ihn kümmern konnte und auch mit seinem Wesen überfordert war. Bruno lebte bei einer Einzelperson in der Stadt, aber er schätzt diesen Ort nicht unbedingt. Die vielen Menschen und Begegnungen mit Joggern oder Radfahrern verunsichern ihn. Und wenn Fremde ihn ansprechen oder Kontakt zu ihm suchen, reagiert Bruno eher abweisend. Nach seinem ersten Aufenthalt hier bei uns im Tierheim lebte Bruno fünf Monate in einer neuen Familie. Es wurde zwar eine Hundeschule besucht und doch kam man zu dem Entschluss, Bruno wieder zu uns zurückzubringen, da er auch mit seinen eigenen Leuten ein gewisses Konfliktpotential zeigte. Leider hat der große Kerl es in seinem jungen Leben nie richtig gelernt, wo seine Grenzen sind, und so testet er seine Menschen immer wieder auf deren Konsequenz oder fordert Dinge von ihnen ein, die ihm eigentlich nicht zustehen sollten. Andererseits hat Bruno auch Dinge, wie zum Beispiel gebürstet zu werden, nie gelernt. Hier zeigt er erst Unsicherheit und dann Abwehr. Doch daran wurde hier fleißig gearbeitet und so langsam lässt er sich das schon viel besser gefallen. Bei Dingen, die er begehrt, sieht es dagegen anders aus, da kann er auch schon mal sehr selbstbewusst auftreten und zum Beispiel etwas Essbares für sich beanspruchen. Wer Bruno bei sich aufnehmen möchte, sollte also einiges an Hundeverstand mitbringen, um einen guten Start und ein unkompliziertes dauerhaftes Miteinander gewährleisten zu können. Jetzt lebt Bruno in einer gemischten Hundegruppe und kommt dort gut zurecht. Doch Bruno ist traurig: Das kann doch nicht alles sein! Wo sind die Menschen, die ihm ein Zuhause geben, wo er sich wohlfühlen kann, wo er (im Garten) herumtollen kann? Doch Vorsicht, wenn Sie ihren Rasen mähen möchten: Dann sollte Bruno im Haus bleiben, denn Rasenmäher muss man angreifen, meint Bruno. Wenn Sie sich dieser Aufgabe stellen möchten, die nötige Erfahrung und Konsequenz haben und bereit sind, mit Bruno daran zu arbeiten, einen gesellschaftsfähigen Hund aus ihm zu machen, dann schauen Sie sich Bruno einmal näher an und geben Sie diesem Brummbär eine neue Chance. Bruno wird es Ihnen danken! Sie sollten sich aber darauf einstellen, ihn mehrmals bei uns im Tierheim zu besuchen, um den Bezug richtig aufzubauen. 14.08.2018

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
Süderstr. 399
20537 Hamburg
Deutschland

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