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DONA weggesperrt im städtischen Tierheim, sie fühlt sich dort hoffnungslos verloren

ID-Nummer323694

Tierheim NameStray Einsame Vierbeiner e.V.

RufnameDONA

RasseMischlingshund

Geschlecht/KastriertWeiblich, Kastriert

Alter 6 Jahre

Farbeweiß

im Tierheim seit01.01.2020

letzte Aktualisierung15.09.2020

AufenthaltsortAusland

Geeignet für Erfahrene

Größe klein

Temperament schüchtern

Verträglich mit Rüden, Hündinnen

*ca. 2015 – ca. 42 cm – ca. 20 kg – kastriert - Drama / noch in Griechenland
12.09.2020: „Als sie auf den Hof hinaus geführt wurde, wirkt sie ganz verloren. Sie wusste nicht, wohin sie überhaupt gehen sollte.“
Despoina schreibt:
"Donas Geschichte: Dona lebt seit über zehn Monaten im städtischen Tierheim in einem kleinen Zwinger. Für sie gibt es keine Spaziergänge draußen und keine Menschen, die sie besuchen. Man hat sie weggesperrt und einfach vergessen.
Früher hat sie auf einem zentral gelegenen Platz der Stadt gelebt, ohne irgendwelche Probleme zu verursachen, und sie wurde von Tierfreunden vor Ort versorgt. Am 25.10.2019 wurde ihre Unterbringung im Tierheim angeordnet, weil sie einen Menschen gebissen haben soll. Wir wissen nicht, was tatsächlich passiert ist, weder ob sie jemanden gebissen hat noch was ein solches Verhalten (wenn es ihn gegeben hat) ausgelöst haben könnte.
Wenn Bürger bei der Stadt einen Hund als aggressiv anzeigen, sind sie leider meistens nicht objektiv bei der Beschreibung eines Vorfalls. Und es kommt praktisch niemals vor, dass einer zugibt, er könnte dieses schlechte Verhalten durch sein eigenes hervorgerufen haben. Das Ende vom Lied ist, dass Dona seitdem ein sehr monotones und trauriges Dasein in ihrem Zwinger fristet.
Charakter und Eigenarten: Wir haben noch kaum eigene Kenntnis zu Donas Charakter, wissen auch nicht mit welchen Ängsten aus der Vergangenheit sie zu kämpfen hat. Aber die Angestellte des Tierheims, die sie seit zehn Monaten betreut, kennt sie ganz gut. Sie hat uns gesagt, dass sie keineswegs aggressiv ist, sondern im Gegenteil sehr freundlich dem Menschen gegenüber.
Allerdings mag sie ihre Zwingernachbarn nicht und zeigt das deutlich durch Bellen, was ihr den Spitznamen Streithammel eingebracht hat. Sie nimmt an, dass sie mit anderen Hunden nicht sehr gut verträglich ist.
Die Freiwillige, die sie im Tierheim besucht hat, hat einen Hund erlebt, der sich ihr gegenüber sehr gut benommen hat.
Sie ließ sie in ihren Zwinger herein, ließ sich ein Halsband anlegen und damit aus dem Zwinger herausführen. Wir glauben, dass sie die Streicheleinheiten unserer Freiwilligen genossen hat, auch wenn sie sich insgesamt eher ängstlich und zurückhaltend gezeigt hat.
Als sie auf den Hof hinaus geführt wurde, wirkt sie ganz verloren. Sie wusste nicht, wohin sie überhaupt gehen sollte, und sie zeigte deutlich ihre Angst vor dem lauten Gebell der anderen Hunde dort.
Auf den Fotos kann man deutlich ihre Traurigkeit und ihren Kummer erkennen. Ihr Leben ohne Liebe und Zuwendung ist monoton und bietet keinen Anlass für Interesse an irgendetwas.

Wichtiger Hinweis: Bevor Sie eine Adoption in die Wege leiten, vergewissern Sie sich, dass der Hund hinsichtlich seiner Rasse keinem Einfuhr- und Verbringungsverbot nach Bundes- oder Landesrecht unterliegt. Wenden Sie sich im Zweifel an Ihr zuständiges Ordnungsamt.

Kontakt zum Tierheim

Tierheim Stray Einsame Vierbeiner e.V.

Anschrift Schillerstr. 25
66851 Bann
Deutschland

Homepage http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/

 
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