shelta - such's tier aus: das Online-Tierheim von TASSO

SAM

Vermittelt

ID-Nummer157653

Tierheim NameTierschutzverein Far From Fear e.V.

RufnameSAM

RasseGalgo Español

Geschlecht/KastriertMännlich

Alter 9 Monate

Farbebraun gestromt

im Tierheim seit08.07.2017

letzte Aktualisierung01.09.2017

AufenthaltsortPflegestelle

Kinderlieb ja

Geeignet für Alle

Größe groß

Temperament freundlich

Verträglich mit Rüden, Hündinnen, Katzen

Geboren: 02/2017
Geschlecht: männlich
Rasse: Galgo Espagnol
Größe: z.Z. 38 cm
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: freundlich
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Frankfurt/Aschaffenburg
Anfragen an:

Gabi Wende - gabi.wende@farfromfear.org

Die Pflegemama schreibt:

**Die Namenssuche ist beendet und aus Leon ist ein Samweis Gamdschie (Sam) geworden. Es war nämlich schnell klar, dass er kein Latinowirbelwind ist, sondern Samweis -der beherzte, ein Gärtner, ein treuer Kamerad, aber auch ein Welpe, der noch nicht weiß, was in ihm steckt und –angelehnt an seinen Namensgeber- seinen Mut erst noch entdecken muss. Gegen Orks zu kämpfen und den Ring in den Schicksalsberg werfen zu müssen, wäre für den kleinen Sam zuviel, daher fangen wir erst einmal damit an gemeinsam rauszugehen und die Treppe zu bezwingen.
Sam ist weder stürmisch noch vorbehaltslos fröhlich. Viele Situationen kennt er einfach und in solchen ist er noch unsicher, aber das bezieht sich eher auf die Außenwelt, wer weiß, ob einen nicht doch Saurons Auge erwischt. Im Haus –seinem persönlichen kleinen Auenland – machen ihm Alltagsgeräusche nichts aus, aber auch hier ist er keinesfalls unangenehm aufgedreht, sondern ein fröhlicher Welpe. Kein hektisches Gerenne, kein Gekläffe, dafür 2 schwarze süße Knopfaugen. Sam liebt Körperkontakt ohne dabei einnehmend oder aufdringlich zu sein. Da Konflikte ihm nicht liegen und er auch keine Lösungsansätze hätte, sucht er keinen Ärger und suchte am Anfang wenig Kommunikation mit unseren Hunden. Das Eis ist aber gebrochen und jetzt nimmt er souveräne Hilfe dankend an und beginnt etwas offener zu kommunizieren und spielt auch mal mit den 2 jungen im Rudel. Unsere Katze hat Sam als gruseligen Uruk-hai eingestuft – die gefährlichsten aller Orks – dem man besser aus dem Weg geht oder salutiert wenn er vorbeiflaniert. Sam ist für sein Alter eher klein und zierlich. Er ist kein athletischer kräftiger Jungspund, sondern ein schlaksiger Winzling. Aber Hobbits sind nunmal nicht groß und daher findet er es bis jetzt erstmal angenehmer, wenn die Menschen auch nicht so groß sind und findet unsere Tochter wahnsinnig gut. Er mag ruhige Leute. In einer lauten Zwergengang a la Gimli wäre er erstmal noch falsch. Sam spielt auch mal mit sich selber und geht gut an der Leine, solange er mit seinen 7 Gefährten zusammen geht und uns keine Orks auflauern, hat er richtig Spaß die neue Welt zu erkunden. Auto fahren kann er gut. Er rollt sich zusammen und schläft und ist um Stubenreinheit wirklich bemüht. Wenn er muss, trippelt der kleine Hobbit suchend auf und ab und hat die Tendenz zur Tür. Ist da der Mensch auf Zack, geht nichts ins Haus. Sam wartet geduldig im Haus, wenn man mal kurz vor die Tür geht. Er kratzt nicht, er fiept nicht, er rollt sich direkt hinter der Tür zusammen und wartet.

Wer hat Lust den kleinen Hobbit in seinem jetzigen Auenland kennenzulernen?**

Sam ist nun seit einer Woche auf seiner Pflegestelle, zeigt sich zur Zeit noch sehr zurückhaltend, aber so langsam taut er auf. Der kleine Mann sucht ein eher ruhiges Zuhause , sehr gerne mit einem schon vorhandenen souveränen, nicht dominanten Hundekumpel…der ihm Sicherheit gibt.
Kinder sollten schon etwas größer sein.

Er ist geimpft und gechipt, aufgrund seines Alters jedoch noch nicht kastriert und auch nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
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