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CASPER , unsere C-Welpen: Ausgesetzt zum Sterben…! PS 40789 Monheim

Vermittelt

ID-Nummer137946

Tierheim Namesaving dogs e.V.

RufnameCASPER

RasseMischlingshund

Geschlecht/KastriertMännlich

Alter 1 Jahr , 2 Monate

Farbeweiß

im Tierheim seit19.11.2016

letzte Aktualisierung30.07.2017

AufenthaltsortPflegestelle

Kinderlieb ja

Geeignet für Alle

Größe groß

Temperament freundlich

Verträglich mit Rüden, Hündinnen, Katzen

Steckbrief: Casper

Geburtsdatum: 01.09.2016
Geschlecht: männlich
Rasse: Mischling

Notfall: nein
kastriert: nein

Schulterhöhe im Wachstum: Stand August 2017 ca. 59 cm, ca. 25 kg
Endgröße geschätzt: ca. 60 cm

Krankheiten: keine bekannt
1. MMC komplett negativ

verträglich mit
Rüden: ja
Hündinnen: ja
Katzen: ja

Familienhund: ja
kinderfreundlich: ja

Vermittlung: bundesweit

Pflegestelle: nein, da bereits auf PS
Paten: ja

Aufenthaltsort: Sardinien, jetzt PS 40789 Monheim

Schutzgebühr 200,00 € + MMC 75,00 € + Transport 150,00 €

Ansprechpartner:
Karin Löbnitz
Tel.-Nr. 0202 / 29 56 11 25
Mobil 0177/ 7 00 33 77
Mail: k.loebnitz@saving-dogs.de
Homepage: www.saving-dogs.de

Update August 2017:

Hallo Leute, ich bin jetzt 11 Monate jung und noch immer ein Knuddelknopf! Mein Pflegefrauchen meint nach wie vor ich wäre DER Eisbär, dabei bin ich ein großer Menschenfreund, keineswegs eisig und ich freue mich über alle Menschen, ganz egal ob groß oder klein.

Ich habe inzwischen 59 cm Schulterhöhe und 25 athletische Kilogramm. Ich folge meinem Pflegefrauchen draußen auf Schritt und Tritt, bin meistens neugierig im leichten Trab unterwegs. Joggen würde mir bestimmt Spaß machen, wenn man mich mit Einfühlungsvermögen heranführt.

An der Leine passe ich mich meinem Pflegefrauchen an. Ach, wenn ihr mich sehen könntet: Ich bin so eine Mischung aus Eric Stoltz (gut aussehend) und Fabian Hambüchen (stark, agil), sagen zumindest die weiblichen Fans in meiner Umgebung hier. Jedenfalls überholen mich meine Hinterbeine nicht mehr und ich kriege alles mit, was um mich herum passiert. Wenn ich mal etwas noch nicht kenne, schaue ich nur, was mein Pflegefrauchen gerade von mir möchte und folge dem dann auch. Ich bin schon sehr gelehrig; mir braucht man nicht alles dreimal sagen, ein Blick in Eure Augen und ich verstehe es! Ich möchte die Welt noch erkunden und hätte dementsprechend gerne eine Familie mit Kindern (selbst mit kleinen Kindern bin ich einfach nur lieb und vorsichtig) und bitte einen großen Garten.

Mit Hunden beiderlei Geschlechts verstehe ich mich sehr gut. Wie es sich für einen Sarden gehört, kenne ich schon den Italiener um die Ecke, als auch ein gutes italienisches Eiscafé. Anständig, wie ich bin, mache ich "Platz", liege unter´m Tisch und... schnarche allenfalls... ist auch immer alles so aufregend unterwegs, da fallen mir eben die Augen zu.

Autofahren ist natürlich am schönsten ins Grüne und nicht zum Italiener, aber auch das gehört für mich dazu. Stundenweise mache ich auch mal alleine ein Nickerchen Zuhause; nun ja, da muß ich allerdings erwähnen, dass ich auch auf die zwei Pflegehundemädels aufpassen muss. Aber wir machen alle keinen Blödsinn und nix kaputt in der Zeit, wenn wir wirklich mal alleine sind.

Wer von Euch viel Zeit hat und einen, wie sagt ihr Menschen immer, souveränen und ruhigen, dennoch sportlichen Vierbeiner meiner Art sucht, der sollte sich alsbald bei meiner Vermittlerin melden, sonst hat mich jemand vor Eurer Nase weg geschnappt.

Anmerkung von der Pflegestelle: den Text hat der Schmusebär telepathisch auf den Weg gebracht und sie dann zu Papier...

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Update März 2017

Also wenn er wach ist, ist unser Kleiner schon tatsächlich ein Casper; der Name ist eben Programm! Und das macht ihn sehr liebenswert.

Casper befindet sich seit einer Woche auf seiner Pflegestelle in Monheim und ist schon jetzt der absolute Knuddelknopf. Wenn er ankommt und schmust, dann werden alle Hunde mit einbezogen. Jeder bekommt seine Küsse und sein stattliches Gewicht von nunmehr 16 Kilo zu spüren. Aber er ist dabei drollig und tolpatschig wie sonst niemand, damit hat er die Lacher auf seiner Seite. Die Hinterbeine überholen ihn oft, so dass er wirklich Purzelbäume schlägt. Er erschrickt im Dunkeln vor irgendwelchen Schatten und tritt die Flucht nach vorne an, überrennt aber dabei meistens seine Hundekumpel oder haut das Pflegefrauchen um. Doch niemand ist diesem schönen Eisbären, ach ne... Hund... böse. Wie sollte man auch: er verteidigt sein kleines Rudel todesmutig, lässt sich aber dennoch korrigieren und sucht den Schutz beim Zweibeiner.

Also all das, was so ein Junghund sonst noch alles so drauf hat. Er ist sehr verspielt, nur leider nicht so schnell wie die beiden erwachsenen Pflegehunde und daher läuft er auch ohne Leine, damit er das Tempo bestimmen kann. Schließlich muß er noch hier ein Blümchen und dort ein Hälmchen beschnüffeln... Dafür ist er von den Dreien zurzeit aber der coolste und souveränste Autofahrerhund. Und anständig brav dabei: Er springt nämlich nicht einfach raus, wenn die Heckklappe aufgemacht wird, sondern lässt sich wirklich helfen.

Und die Stubenreinheit ist fast tadellos, nach nur einer Woche. Alleine lassen kann man Casper jedoch noch nicht. Mit seinen Hundekumpels geht das zwar ohne Probleme und er jammert nicht und zerlegt auch nichts, wenn er vorher anständig ausgelastet wurde, so dass er erstmal beruhigt mit den anderen beiden um die Wette schnarcht. Nur schlafen so junge Hunde meist nicht so lange und dann muß einfach der Mensch wieder da sein, denn sobald er die Knopfaugen öffnet, kommt er gucken, wo sich das Pflegefrauchen befindet. Da interessieren ihn die anderen beiden Hunde herzlich wenig. Er muß eben selbst nach dem Rechten sehen.

Zu Besuchern, egal ob zweibeinig oder vierbeinig, ist er sehr nett, ja... er zeigt ihnen mit seinem herumschlawenzel quasi die ganze Wohnung, denn er möchte von allen als erster begrüßt werden, doch eine Hündin in dem Haushalt hat es nocht besser drauf... so wird der Besuch dann immer weiter voran getrieben und die meisten freut´s, von so netten Hunden begrüßt zu werden.

Wer von Ihnen einen caspernden Hund sucht, dessen größtes Hobby die Schmuserunde mit Einsatz der geballten Körperlichkeit sucht, der sollte sich unseren Casper ins Haus holen.


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Unsere C-Welpen: Ausgesetzt zum Sterben…

Wie schön, dass Sardinien so eine beliebte Urlaubsinsel ist. Jährlich verbringen tausende von Touristen hier ihren Sommerurlaub. Einige genießen einfach die Tage am Strand, andere wiederum sind aktiv und erkunden die Insel.

Gott sei Dank, denn würden alle Touristen nur am Strand liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, würden Carla, Camilla, Chopper, Chico, Conan und Casper nicht mehr leben.

Ein Touristenpärchen entdeckte nämlich auf einem ihrer Ausflüge eine abgestellte Kiste. In dieser saßen 6 winzig kleine Welpen, gerade mal ein paar Tage alt. Die Welpen hatten richtig Glück, denn die Beiden waren auch noch sehr tierlieb und nahmen sie erst einmal mit.

Doch was nun? Mittlerweile ist es so, dass unsere Organisation schon sehr bekannt ist auf der Insel und wir schon einige Kontakte knüpfen konnten. Also wurden wir informiert und um Hilfe gebeten. Nach ein paar Anrufen fanden wir dann auch eine versierte Pflegestelle, die die Kleinen aufnahm. Jetzt ein paar Wochen später sind die Welpen alt genug, um vermittelt werden zu können.

Carla, Camilla, Chopper, Chico, Conan und Casper haben sich toll entwickelt. Sie sind aufgeschlossen und Welpen typisch haben sie viel Unsinn im Kopf. Wir suchen nun verantwortungsvolle Menschen, die sich gerne auf das Abenteuer Welpe einlassen. Menschen, denen es nichts ausmacht, vielleicht mehrmals am Tag die eine oder andere Pippi Pfütze weg zu wischen. Menschen, die nicht gleich in die Luft gehen, wenn ihr Schuh ein paar Luftlöcher aufweist.

Natürlich kommt erst einmal eine Menge Arbeit auf Sie zu, aber denken Sie doch mal an die Zeit, nach dieser Zeit. Ein neues Familienmitglied, ein täglicher Begleiter, Freudebereiter und manchmal mit Sicherheit auch Tröster.

Kurzum: Es kommt eine schöne Zeit auf Sie zu!
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